September 24, 2026
Projektübersicht
Dieses Projekt ist die Modernisierung der Fahrzeugzugangskontrolle für die Haupteinfahrt eines Baustoffhandelsmarktes. Die Durchfahrtsbreite beträgt 4,5 Meter. Das Schrankenmodell DZE4 wird mit einem 4,5 m langen Doppelzaunarm und einem federlosen Maschinenkern eingesetzt.
Auf diesem Markt verkehren verschiedene Fahrzeugtypen, darunter PKW und leichte LKW. Der Verkehrsfluss ist tagsüber stark, mit häufigem Heben und Senken der Schranke. Die Einfahrt ist vollständig im Freien gelegen. Die Ausrüstung muss Sonnenlicht, Staub und Temperaturschwankungen standhalten, was hohe Anforderungen an Dauerbetrieb und Verschleißfestigkeit stellt. Das Projekt zielt darauf ab, ein- und ausfahrende Fahrzeuge zuverlässig zu verwalten und die Wartungsfrequenz vor Ort zu reduzieren.
Hardware-Spezifikationen
Implementierungshinweise
Betriebsvorteile
Bei herkömmlichen federbalancierten Schranken, die in Szenarien mit hohem Zyklusaufkommen wie auf Baustoffmärkten betrieben werden, leiden Federn unter kontinuierlicher Ermüdung und Elastizitätsverlust, was regelmäßige Einstellungen vor Ort oder den Austausch der Federn erfordert. Der DZE4 mit federlosem Maschinenkern eliminiert anfällige Federelemente, reduziert mechanische Verschleißpunkte und senkt die langfristigen Wartungskosten.
Der 4,5 m lange Doppelzaunarm bietet eine hohe Sichtbarkeit und erinnert LKW-Fahrer und Fußgänger an die Armbewegung. Er eignet sich für Markteinfahrten mit gemischtem Fahrzeug- und Fußgängerverkehr und gelegentlichem Zugang für große Fahrzeuge. Die Ausrüstung läuft am Markteingang kontinuierlich, um die täglichen Anforderungen an die Fahrzeugzugangskontrolle zu erfüllen.